Agility mit Plausch ...
Freude an der Bewegung, gemeinsam Hindernisse bewältigen und Spass haben – das können Mensch und Hund im Agilty erleben!
1977 wurde an der Hundeausstellung in England, genannt «Crufts», ein Pausenfüller kreiert: Hindernissport mit Hunden statt mit Pferden.
Diese Darbietung fand riesigen Anklang beim Publikum und wurde bereits kurze Zeit später als neue Hundesportart auch bei uns in der
Schweiz bekannt.
Die Meetings oder Wettkämpfe waren anfangs noch übersichtlich und man kannte sich untereinander. Man freute sich über gelungene Läufe der «Konkurrenten» oder teilte ein leidvolles Eliminé miteinander. Dann wurde es immer hektischer, die Teilnehmerzahlen stiegen und Ehrgeiz machte sich breit. Hunde wurden und werden des Sportes wegen gekauft, «geeignete Rassen» angepriesen und das «Gewinnen» steht oft vor dem gemeinsamen Erleben.
Für mich muss ein Agility-Training stressfrei ablaufen. Das Miteinander soll im Vordergrund stehen und menschliches «Gschpüri» für andere Teams gefördert werden. Wenn jemand den Kick für einen offiziellen Wettkampf spürt, wird mitgefiebert und nicht auf Fehler gewartet. Der Hund ist Partner und soll auch nach einem Fehler im Lauf beachtet und geachtet werden – es soll so sein, wie es gedacht war: Spiel und Spass, gemeinsam erleben!
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Liebevolle Verbindungen erreichen oft den
1. Platz auf einer Skala ohne Podest!
. . . jeder wie er kann!
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